Facebook für Glücksspieler: Roulette

Auf Spieler, die sich mit Roulette noch nicht auskennen, mag der Tisch zunächst einmal etwas komplizierter wirken als er eigentlich ist. Die gute Nachricht ist, dass du zum Spielen bereit bist, sobald du dich mit dem Roulette Rad auskennst! Zunächst können wir dir sagen, dass Roulette wirklich ein sehr einfaches Spiel ist. Du musst lediglich deine Chips auf ein Zahlenfeld platzieren, um eine Einzelwette (das erklären wir später noch detaillierter) abzuschließen, dann das Rad beobachten und aufs Beste hoffen. Doch um Roulette erfolgreich zu spielen, bedarf es einiger Gewandtheit und Verständnis des Spiels. Doch dafür sind wir von Casinowissen.info ja schließlich da.

Wenn sich Spieler zum ersten Mal einem Roulette Tisch nähern (oder ihn zum ersten Mal auf dem Computerbildschirm sehen), sehen sie ein schwarz-rotes Gitter auf einem grünen Filz und am Kopf des Tisches das berühmte Roulette Rad. Es ist aus Holz gefertigt und hat einen Innenbereich mit 37 oder 28 Feldern. Das amerikanische Roulette Rad hat 38 Felder, da es eine Null und zusätzlich eine Doppel-Null enthält. Bei der europäischen Variante fehlt diese Doppel-Null. Das Gitter, das auch Layout genannt wird, zeigt schwarz-rote Felder mit den entsprechenden Zahlen innerhalb des Roulette Rads. Setzt du auf eine einzelne Zahl, dann spricht man von der oben erwähnten Einzelwette.

Wichtig ist hierbei, dass das Layout in drei Spalten à 12 Zahlen und in drei Reihen à 12 Zahlen eingeteilt ist. Jede Reihe wird als eine Straße bezeichnet. Neben den Einzelwetten können die Spieler auch auf solche Straßen oder Ecken (vier benachbarte Zahlen) setzen. Dies sind die so genannten Innenwetten. Die anderen Wetten heißen Außenwetten und vereinen mehrere unterschiedliche Wetten. Die Außenwetten sind am sichersten, da es bei den meisten beinahe eine 50/50 Chance gibt. So können Spieler auf eine hohe oder niedrige Zahl (die ersten 18 oder die letzten 18 Zahlen), rot oder schwarz und gerade oder ungerade setzen. Oder sie wetten auf ein Dutzend oder eine ganze Spalte auf dem Layout.

Um eine Wette zu platzieren, legen die Spieler ihre Chips einfach auf das jeweilige Feld. Einzelwetten legt man direkt auf das Zahlenfeld; Eckwetten auf die Schnittstelle zwischen den vier Zahlenfeldern. Für alle anderen Wetten gibt es spezielle grüne Felder, auf denen du deine Chips legen kannst. Bei Online Roulette funktioniert das Setzen sogar leichter, da du mit deiner Computermaus lediglich auf die gewünschten Chips und dann auf das Wettfeld klicken musst. Sobald der Croupier, der Dealer beim Roulette, entschieden hat, dass genügend Wetten platziert worden sind, sagt er „Nichts geht mehr“ und dreht das Roulette Rad.

Das Rad wird in eine Richtung gedreht, während die Kugel in die entgegengesetzte Richtung gerollt wird. Nach einigen Drehungen verlangsamt sich die Kugel und bleibt in einem Feld liegen. Alle Wetten, die mit der Zahl und Farbe dieses Feldes zu tun haben, gewinnen, und die Spieler werden automatisch ausgezahlt. Danach beginnt das Spiel von vorn.

So einfach ist es wirklich, und sobald du dich an das Roulette Rad und das Layout gewöhnt hast, wird das Spielen etwas ganz Natürliches sein. Aufgrund der vielen Zusatzoptionen ist Online Roulette sogar noch besser, da du vieles automatisieren und an deine Wünsche anpassen kannst.

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